AAB fragt Ulf-Peter Busse,

Redakteur der Bergedorfer Zeitung zum 22. Wirtschaftsforum Hamburg. 

Unter der Überschrift „Kultur + Wirtschaft im Dialog“ befasst sich das Wirtschaftsforum Hamburg der Bergedorfer Zeitung mit aktuellen Themen aus Kultur und Zeitgeist. Behandelt wurden neben den traditionellen Kultur-Themen bildende Kunst, Literatur, Musik und Theater unter jeweils besonderer Fragestellung unter anderem auch Mode, Stadtentwicklung, Jugendkultur, Social Media, Corporate Citizenship, Erneuerbare Energien, Rollenbilder und gesellschaftlicher Protest.

Im Zentrum steht dabei eine moderierte Podiumsdiskussion mit drei bis vier Gästen, die ebenso informativ wie kontrovers geführt wird. Ziel ist es, dem geladenen Publikum – je Thema kommen etwa 100 bis 200 Gäste – einen lebendigen Blick auf das Thema zu geben, den Abend andererseits als gesellschaftliches Ereignis zum individuellen gegenseitigen Austausch am Buffet zu nutzen. Ein Rahmenprogramm wie etwa eine Ausstellung, ein musikalischer Beitrag oder eine Führung runden den Abend ab.

Das Wirtschaftsforum gibt es zweimal im Jahr. Veranstaltungsort ist die über 100 Jahre alte Bibliothek der Hamburger Sternwarte, wobei das Format auch „auf Wanderschaft“ geht, also an einen anderen interessanten Ort im Großraum Hamburg. Dazu gehörten bisher unter anderem das Körber-Forum der gleichnamigen Stiftung, das Auswanderermuseum Ballinstadt, das Autoforum „Sammlung Prototyp“ und der Mode-Campus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Das gesamte Interview unter ARTANDBUTTER.