AABVISIT, ART

Kunst-Projekte mit Unternehmen.

Jedes Aufeinandertreffen von Kunst und Business erfordert eine individuelle Vorgehensweise. Die Kommunikation ist dabei das wichtigste Instrument. Künstler, Angestellte, Projektleiter oder Direktoren und Vorstände eines Wirtschaftsunternehmens sprechen unterschiedliche Sprachen und haben verschiedene Anforderungen und Herangehensweisen an ihr Privat- und Berufsleben. Daher ist der erste Schritt das gemeinsame Gespräch.

Beispiele

Ausstellungsreihe – Roland Berger, Strategy Consultants, Frankfurt

Von 2003 bis 2014 habe ich 3 x im Jahr eine Ausstellung in den Büroräumen ausgerichtet.Anstelle einer Vernissage wurden die Angestellten zu einer Kunstführung und zum Gespräch mit den jeweiligen ausstellenden Künstlern eingeladen. Ich habe dabei die Moderation übernommen. Die Kunstwerke blieben anschließend für 3 Monate in den Räumen und wurden zudem zum Verkauf angeboten.

kunst&wohnen – Marks Einrichtungen HH

In der Zusammenarbeit mit dem Verein SkulpturenLandschaft e.V. haben wir bei Marks Einrichtungen kleine Kunstwerke von den Künstlern zum Kauf angeboten.

Parallel dazu bot ich Führungen für Kunden, Angestellten oder für ansässige Wirtschaftsunternehmen durch die Kunst-Ausstellung an. Wirtschaftsleute interessierten sich eher für Kunst als Anlage. Andere Besucher wiederum für das optimale Zusammenspiel von Kunst und Wohnraum.

Kunstpreis Wasser
Gebr. Glunz GmbH + Co. KG

Kunstpreise sind eine Förderung im Bereich der Bildenden und Angewandten Kunst. In der Regel werden sie in Form eines Wettbewerbs von öffentlichen oder privaten Stellen ausgeschrieben und für besondere künstlerische Leistungen vergeben.

Der Kunstpreis Wasser wurde im Jahr 2007 von der Firma Gebr. Glunz – persönlich von Frau Julia Hartenstein – bundesweit ausgelobt.
Gesucht wurden künstlerische Ausdrucksformen zum Thema Wasser aus den Bereichen Malerei, Design, Fotografie, Video, Multimedia, Bildhauerei und Installation.

Es haben 657 Künstler*innen aus den Ländern Schweden, Schweiz, Niederlande und Deutschland daran teilgenommen und sich über 2000 Künstler*innen für den Wettbewerb interessiert.

Eine Fachjury > Dr. Volker Probst vom Ernst Barlach Museum Güstrow, Franz Kraft vom Künstlerhaus Hamburg-Bergedorf, Victor Graf von Schwerin von der Agentur Communitcators und ich < hatten die beiden Preisträger ermittelt.

Im Frühjahr 2008 wurden aus allen Einsendungen 100 ausgewählte Kunstwerke in der Galerie des Künstlerhauses HH-Bergedorf ausgestellt und zum Kauf angeboten.

Kunstpause – HypoVereinsbank – Filiale Hamburg-Bergedorf

In Zusammenarbeit mit KOKUS e.V. wurden die Modelle der Kunst im öffentlichen Raum aus dem Stadtteil HH-Neuerallermöhe-West in Schaufenstern der Geschäfte in der HH-Bergedorfer Innenstadt (Sachsentor) ausgestellt. Damit sollte das Kiör-Projekt den Bürgern näher gebracht werden.

In Kooperation mit mir hat die Filiale Bergedorf der HypoVereinsbank während der Schaufensterausstellung für ihre Angestellten eine Kunstpause angeboten. An 3 Montagen konnten die Angestellten eine einstündige Kunstpause einlegen, in der die Kunstwerke anhand der Modelle des Kiör-Projekts von mir vorgestellt wurden.

Galerie Kids
Auslobung durch den WSB Bergedorf und der Bergedorf Zeitung

Galerie Kids ist ein Projekt von den Großen für die Kleinen.
In Grund-, Haupt- und Gesamtschulen wird der Kunstunterricht oft stiefmütterlich behandelt. Mein Ziel ist, in der Zusammenarbeit mit Privatunternehmen und den Medien, die Kreativität von Kindern zu fördern.

Mit einer Preisausschreibung wurden von 2007 bis 2013 Kinder und Schulklassen (1. bis 6. Klasse) dazu aufgerufen, Kunstwerke zu einem bestimmten Thema einzureichen. Ausgewählte Arbeiten wurden über 2 Wochen in einem Galerieraum – aufgehängt auf Augenhöhe der Kinder-  ausgestellt.

Alles lief wie in einem Profi-Galeriebetrieb ab. Gleichzeitig zur Vernissage fand die Preisverleihung statt. Preisgelder waren z.B. 500 €  für die Schulklassen-Kasse, Museumsbesuche, Malblocks, Staffeln und Stifte von boesner gesponsert oder Kunst-Workshops von Profis.

In den weiteren Jahren wurde das Konzept erweitert. Ein Jury wurde aus Kindern zusammengestellt und die Einführung zur Vernissage übernahmen auch die Kinder selbst.